Mit uns meistern Sie jede Herausforderung

Denn wir bieten innovative, effiziente und nachhaltige Lösungen

Wir kennen die Herausforderungen unserer Branche: In weniger als der Hälfte der Entwicklungszeit sind reale Prototypen verfügbar und nur die wenigsten Ingenieure haben die Möglichkeit, neue Systeme im realen Fahrzeug frühzeitig zu testen. Das wollen wir als führender Lösungsanbieter für den virtuellen Fahrversuch ändern.

Dank unserer innovativen Simulationssysteme für die Gesamtfahrzeugentwicklung können Tests mit virtuellen Prototypen durchgängig in jeder Phase des Entwicklungs- und Freigabeprozesses durchgeführt werden – von der Model- und Software- über die Hardware-in-the-Loop bis hin zur Vehicle-in-the-Loop Methode. So hat jeder Ingenieur die Möglichkeit – ganz gemäß unseres Ansatzes des Automotive System Engineerings, neue Systeme im virtuellen Gesamtfahrzeug zu entwickeln, zu applizieren, zu testen und sogar freizugeben.

Und weil wir mit der CarMaker-Produktfamilie eine offene Integrations- und Testplattform bieten, können wir unseren Kunden individuelle Simulationslösungen liefern. Dabei ist es möglich einzelne zu testende Systeme und Komponenten zu integrieren, unsere Simulationslösungen in Ihre bereits bestehende Toollandschaft einzubinden oder diese auf diversen Hardware-Plattformen zu nutzen.

Was uns ausmacht und was uns wichtig ist

IPG Automotive ist ein verlässlicher Partner, denn wir denken langfristig und für uns sind beständige Partnerschaften das Ziel. Daran richten wir unser Handeln aus und deshalb schreiben wir Kundenorientierung groß.

Mit der zunehmenden Komplexität der Fahrzeugentwicklung steigt auch der Bedarf nach an Kundenbedürfnissen orientierten Simulationslösungen. Gleichzeitig erhöht sich die Nachfrage durch die fortschreitende Globalisierung. Für unser Unternehmen bedeutet dies Wachstum – und das nicht nur vor Ort in Karlsruhe. Wir stellen uns global auf um Ingenieurinnen und Ingenieuren weltweit unsere Entwicklungsleistungen zur Verfügung stellen zu können.

Als Technologieführer sind wir uns bewusst: Die Quelle unseres Erfolgs sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie machen uns zu einem verlässlichen Entwicklungspartner, für den international beständige Partnerschaften die Regel sind.

Wir stellen uns vor

Uns ist es wichtig, dass Sie sich einen echten Eindruck von uns machen können. Deshalb möchten wir uns Ihnen gerne vorstellen. In kleinen Interviews lernen Sie einige unserer Kolleginnen und Kollegen kennen. Erfahren Sie mehr über uns!

Gerhard (Software Development)

Gerhard über IPG Automotive

Ist Carsharing für dich eine Alternative zum eigenen Auto, Gerhard?

Theoretisch ja, praktisch nein. Da ich auf dem Land wohne, funktioniert das hinsichtlich der Nähe zu Stationen nicht und ich kann mir das auch für die nähere Zukunft nicht vorstellen. Unser eigenes Auto wird vorwiegend von meiner Frau benutzt, daher fahre ich mit dem Zug zur Arbeit.


Du bist seit 2001 bei IPG Automotive – warum bist du hier gelandet und was hat dich hier gehalten?

Angelockt hat mich anfangs vor allem die Größe der Firma. Darin habe ich die Möglichkeit gesehen, selbst einen relativ breiten Tätigkeitsbereich abzudecken und auch die Atmosphäre ist in kleineren Firmen eine ganz andere. Heute schätze ich immer noch an der Arbeit, dass es ständig neue Herausforderungen gibt und die Arbeit sehr vielseitig ist. Faszinierend ist auch der Einblick, den man in die Zukunft der Automobilindustrie bekommt.

Was wolltest du früher einmal werden und in welchem Bereich bist du heute hier tätig?

Das erste, woran ich mich erinnern kann, ist der Wunsch, Kfz-Mechaniker zu werden. Ich habe dann aber doch ein Studium in Elektrotechnik mit Vertiefung in Datentechnik absolviert. Hier bei IPG Automotive bin ich für die Elektronik-Entwicklung zuständig, d. h. ich bin meinem Bereich treu geblieben, habe aber trotzdem immer wieder mit neuen Projekten zu tun. 

Auch wenn du selbst kein Auto hast – wie stellst du dir die Mobilität in der Zukunft vor?

Durch höhere Spritpreise werden vermutlich immer mehr Menschen öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Der Wunsch nach einem eigenen Auto und der damit verbundenen Mobilität wird jedoch weiter bestehen. Ich stelle es mir so vor, dass sich die Trends von heute verstärken: es wird kleine Stadtautos mit wenig oder gar keinem Spritverbrauch geben, parallel zu größeren und komfortableren Autos für die Landbevölkerung bzw. für längere Strecken. Ob ich mir allerdings wieder ein Auto zulege, bleibt dennoch fraglich.

Valerie (CarMaker Service Team)

Valerie über IPG Automotive

Du bist Teil des Service-Teams bei IPG Automotive. Was machst du im Rahmen deiner Tätigkeit alles, Valerie?

Wir sind für den technischen Support, Schulungen und Workshops verantwortlich. Meine Hauptaufgabe ist jedoch, jeden Tag alle möglichen Fragen rund um CarMaker zu beantworten. Das Schöne ist, man hat selten eine Frage zweimal.

Seit wann arbeitest du denn bei IPG Automotive und warum?

Eigentlich habe ich hier zwei Mal angefangen zu arbeiten, einmal als Praktikantin während des Studiums, dann habe ich meinen Master beendet und mich danach wieder bei IPG Automotive beworben. Bereits in der Schule war ich gut in Physik und Mathematik, wollte jedoch etwas Anwendungsorientiertes machen. Deswegen habe ich im Rahmen eines Double Degree in Darmstadt und Lyon Maschinenbau studiert.





Was fasziniert dich persönlich an Fahrzeugen? Und wie stellst du dir das Auto der Zukunft vor?

Assistenzsysteme im Allgemeinen sind sehr interessant und praktisch. Sie werden dem Menschen auch immer mehr Aufgaben abnehmen. Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass gerade autonomes Fahren nicht mehr allzu lange Zukunftsmusik bleibt.

Und was müsste deiner Meinung nach noch entwickelt werden?

Ein Auto mit standardmäßiger Integration einer Kaffeemaschine – lacht.

Henning (Corporate Communications & Media)

Henning über IPG Automotive

Henning, du bist im Marketing-Team bei IPG Automotive – wie bist du dazu gekommen und für welche Bereiche bist du zuständig?

In meiner Familie bin ich mit einer großen Autobegeisterung aufgewachsen, das Thema Auto ist mein Hobby. Studiert habe ich dann Technische Redaktion an der Hochschule in Karlsruhe. Der Job hier gibt mir die perfekte Gelegenheit, mein Hobby mit meinem Beruf zu verbinden. Die Aufgaben umfassen unter anderem die Pflege der Dokumentation und das Erstellen von Werbematerialien, beispielsweise den Produktkatalog oder auch Videos für unseren YouTube-Kanal. Ich mag die Vielseitigkeit daran.



Was gefällt dir denn am Thema Automobil und welche Trends siehst du für die Zukunft?

Mir gefällt einfach alles, das kann man gar nicht so genau sagen. Autos generell üben glaube ich auf ziemlich viele Menschen eine Faszination aus, da muss man sich nur all die Oldtimertreffen ansehen. Irgendwann soll ja auch mal ein alter Ford Mustang in meiner Garage stehen. Wenn ich jedoch an das Auto der Zukunft denke, dann sehe ich vor allem in der Entwicklung von neuen und immer besseren Fahrerassistenzsystemen den größten Fortschritt.

Und hast du denn ein Fahrerassistenzsystem, das du besonders praktisch findest?

Wenn ich mich entscheiden muss: den Totwinkelwarner! Früher hat man sich über heranrasende Autos im toten Winkel immer aufgeregt. Dieses Assistenzsystem trägt eindeutig zu mehr Sicherheit bei und bedeutet für mich einen großen Komfortgewinn.

Erzählst du uns noch kurz, wie du auf IPG Automotive aufmerksam geworden bist?

Eigentlich hatte ich mich schon im Praxissemester auf einen Aushang der Firma beworben, hatte jedoch am Tag, als ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden bin, gerade den unterschriebenen Vertrag einer anderen Firma zum Briefkasten gebracht – verrückt! Nach dem Studium hatte ich mich jedoch wieder daran erinnert und mich einfach initiativ beworben… und das hat dann auch geklappt.

Ramona (Administration)

Ramona über IPG Automotive

Hallo Ramona, was hast du früher gemacht und wie bist du zu uns ins Unternehmen gekommen?

Ich habe eine Ausbildung zur Industriekauffrau absolviert und war danach bis Dezember 2013 im Produktmanagement als Marketingassistenz tätig. Auf IPG Automotive bin ich dann über eine Internetanzeige gestoßen und arbeite seit dem 01. März 2014 hier.

Ist das Unternehmen denn bisher so, wie du es dir vorgestellt hast?

Positiv beeindruckt bin ich vor allem von dem guten Arbeitsklima und den netten Kollegen.

Was hat dich an der Stellenausschreibung gereizt?

Die Firma hat einen sehr innovativen Eindruck gemacht und der virtuelle Fahrversuch ist ein interessantes Thema. Das Wichtigste war aber, dass die Tätigkeit an sich spannend klang: Ich habe etwas gesucht, was mich voranbringt. Auch das Arbeitsumfeld sollte stimmen, und da IPG Automotive mittelständisch ist und familiär geführt wird, habe ich mich gleich wohlgefühlt.

Welche Verbindung hast du zum Thema Automobil?

Im Moment eine sehr intensive, ich habe gerade meinen Führerschein gemacht und plane, mir im nächsten Jahr ein eigenes Auto zu kaufen. Dann kann ich auch endlich mit dem Auto zur Arbeit fahren.