Archiv Newsletter 2016 ()

Virtueller Radarsensor mit charakteristischen Eigenschaften

Anwenderbericht

Regen, Gegenlicht oder Schmutz – was jeder Fahrer als störenden Faktor bei der Umfeldwahrnehmung kennt, trifft auch auf Sensoren zu. Fahrerassistenzsysteme müssen damit zurechtkommen und trotz feh-lerbehafteter Sensordaten lebenswichtige Maßnahmen einleiten. Um dies reproduzierbar im virtuellen Fahrversuch abzusichern, haben die Forscher vom Institut für Fahrzeugtechnik der TU Graz gemeinsam mit Magna Steyr Engineering ein Radarsensormodell entwickelt, das Sensoreigenschaften realistisch simuliert und sich bereits in der Konzeptphase einsetzen lässt. Das Modell wurde mit Hilfe von CarMaker umfassend untersucht und getestet. 

Zugehörige Dateien

Success Story TU Graz Sensorsimulation DE
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