Newsletter Juli 2017 ()

Andere Hardwareplattformen? Kein Problem für CarMaker

Den virtuellen Fahrversuch auf Scalexio und Co einsetzen

Für einen modernen, effizienten Entwicklungsprozess ist der Einsatz virtueller Entwicklungsmethoden unabdingbar. So lassen sich reproduzierbare und vor allem automatisierbare Tests von der realen in die virtuelle Welt übertragen.

Der virtuelle Fahrversuch braucht gute Software und gute Hardware

Die Offenheit unserer Integrations- und Testplattformen CarMaker, TruckMaker und MotorcycleMaker sowie deren Echtzeitfähigkeit sind für unsere Anwender der Schlüssel zum erfolgreichen virtuellen Testen. Denn so ermöglichen wir es, die CarMaker-Produktfamilie in ihrem Prozess mit bestehenden Software- und Hardwarekomponenten zu nutzen. Wenn Sie selbst CarMaker-Nutzer sind, können Sie vermutlich aus dem Stand ein paar Beispiele aufzählen. Im Bereich der Software ist es etwa möglich, eigene Komponenten über eine Schnittstelle wie das Functional Mock-up Interface (FMI) einzubinden oder die Software CarMaker mit anderen Tools wie Verkehrsflusssimulationen zu nutzen. Doch CarMaker kann nicht nur am PC eingesetzt werden, sondern läuft auch auf Hardware-in-the-Loop-Systemen.

CarMaker/HIL: Echtzeitfähig und systemoffen

Für anspruchsvolle Tests von realen Komponenten im HIL-Umfeld wird CarMaker eingesetzt. So können die zu entwickelnden Funktionen schon früh im Gesamtfahrzeugkontext getestet werden. Um unseren Nutzern ein breites Anwendungsspektrum zu ermöglichen, haben wir auf die Offenheit in diesem Bereich geachtet. CarMaker kann von den Anwendern bereits seit längerer Zeit auf einer Vielzahl von Echtzeitplattformen genutzt werden:

  • Xpack4 von IPG Automotive
  • NI Veristand
  • dSPACE DS1006
  • dSPACE Scalexio
  • ETAS Labcar

 

CarMaker auf Scalexio

Alle aufgelisteten Hardwareplattformen werden von uns natürlich auch weiterhin unterstützt. Mit dem Release 6.0 wurde die Liste um das System Scalexio erweitert. Durch diese Unterstützung ermöglichen wir es auch hier, die Vorteile des virtuellen Testens mit CarMaker in eine bestehende Toollandschaft zu integrieren. So steht dem durchgängigen Einsatz des virtuellen Fahrversuchs im Entwicklungsprozess nichts im Wege.