Aktive Sicherheit & Euro NCAP: Mehr Sicherheit – viele Systeme, ein Ziel

In den letzten Jahren gab es vor allem im Bereich der Sicherheitssysteme enorme Weiterentwicklungen, getrieben von dem Wunsch, die Fahrzeuginsassen und andere Verkehrsteilnehmer bestmöglich zu schützen. Verstärkt wird dies auch durch gesetzliche Regelungen und andere anerkannte Bewertungskriterien, z. B. die Tests der Organisation Euro NCAP (European New Car Assessment Programme). 

Mit dem virtuellen Fahrversuch können Sie schon sehr früh im Entwicklungsprozess abschätzen, wie Ihre Systeme in bestimmten Testszenarien agieren und welche Kriterien Ihre Funktionen erfüllen werden. So sind Sie in der Lage, vorhandene Funktionen stetig zu verbessern und neue Sicherheitssysteme effizient zu entwickeln, um der Vision vom unfallfreien Fahren immer näher zu kommen. 

Ihnen stehen unzählige Möglichkeiten zur Verfügung, Ihre Sicherheitssysteme szenariobasiert analog zu realen Tests in der virtuellen Welt zu entwickeln. Nutzen Sie ein virtuelles Umfeld mit allen erforderlichen Elementen wie vorausfahrenden Fahrzeugen oder Gegenverkehr, Fußgängern und Radfahrern, Straßenbegrenzungen und -markierungen sowie vielem mehr.

Testen Sie Ihre Systeme von der Anforderungsphase an durchgängig von MIL/SIL über HIL bis hin zu VIL. Dabei können Sie die Szenarien aus Ihrem virtuellen Fahrversuch beliebig wiederverwenden, um Ihre Sicherheitsfunktion einzeln oder vernetzt mit anderen Systemen zu entwickeln. Führen Sie Ihre Tests individuell und gleichzeitig reproduzierbar durch – testen Sie virtuell!

Notbremsassistent

Reproduzierbar, gesetzestreu und Euro NCAP-konform

Egal welche Variante eines Notbremsassistenten (Autonomous Emergency Braking, AEB) Sie testen müssen – testen Sie gleich virtuell! Mithilfe des virtuellen Fahrversuchs können Sie Ihre AEB-Systeme problemlos in Stadt, Überland und Autobahnszenarien versetzen und auf ihre Verlässlichkeit überprüfen. 

Spielen Sie verschiedenste Szenarien (statische und/oder bewegte Objekte, verschiedene Geschwindigkeiten etc.) in mehrfacher Echtzeit durch. Im Vergleich zu realen Tests benötigt der Aufbau der entsprechenden Testfälle in der Simulation nur einen Bruchteil des Aufwands und Sie kommen ohne Dummies, Fahrzeugnachbauten oder weitere echte Verkehrsteilnehmer aus.

Profitieren Sie von frühen Tests, um die Objekterkennung sowie die optimale Funktion Ihres Notbremsassistenten sicherzustellen. Im virtuellen Fahrversuch können problemlos auch verschiedenste Witterungseinflüsse oder Faktoren wie dejustierte Kameras berücksichtigt werden. Mit virtuellen Tests sind Sie optimal vorbereitet auf die verpflichtende Einführung von AEBS (Advanced Emergency Braking System) bei Lkw im November 2018 oder neue Euro NCAP-Vorgaben zum Notbremsassistenten für Radfahrer ebenfalls ab 2018 – mit uns sind Sie auf der sicheren Seite!
 

So nutzen Sie den virtuellen Fahrversuch für Ihre Tests:

  • Mit wenigen Mausklicks ein Umfeld mit vielen Variationsmöglichkeiten erstellen
  • Ein Szenario aus Sicht unterschiedlicher Sensoren: Sensordatenfusion bereits in der virtuellen Welt betreiben
  • Mit der CarMaker-Produktfamilie auf vorkonfigurierte Beispiel-Test Runs nach Euro NCAP-Vorgaben zurückgreifen sowie einen umfangreichen Katalog an Testfällen nutzen
  • Ohne Personen- oder Materialschaden Szenarien mit Fußgängern, Radfahrern und weiteren Fahrzeugen realistisch mit Vehicle-in-the-Loop testen
Kollisions- und Ausweichassistent

Der Vision Zero einen Schritt näher

Für das Erreichen eines unfallfreien Fahrens muss die Anzahl der Verkehrsunfälle weiterhin deutlich gesenkt werden: Kollisions- und Ausweichsysteme können und sollen hier einen wesentlichen Beitrag leisten. Durch eine umfangreiche Umfelderkennung sollen Kollisionen frühzeitig vermieden werden, entweder durch eine Notbremsung oder ein Ausweichmanöver mithilfe einer aktiven Ausweichempfehlung. 

Diese Assistenzfunktionen werden beständig weiterentwickelt, um alle relevanten Umfeldfaktoren in die Systementscheidung mit einzubeziehen. Ist eine Kollision nicht mehr zu vermeiden, gilt es, den Fahrer mit einem Geräusch und/oder einer visuellen Anzeige im Head-up-Display zu warnen. Testen Sie bereits virtuell, welche Form am effektivsten ist! Wir begleiten Sie bei allen relevanten Fragestellungen von der Übergabe zwischen den verschiedenen Systemen oder zurück an den Fahrer bis hin zur Abdeckung einer Vielzahl an Szenarien per Testautomatisierung.

So nutzen Sie den virtuellen Fahrversuch für Ihre Tests:

  • Nutzen Sie das manöver-, event- und szenariobasierte Testen, um die Funktion Ihres Systems in verschiedenen Verkehrssituationen zu überprüfen.
  • Testen Sie virtuell mit IPGDriver in CarMaker, TruckMaker und MotorcycleMaker oder real mit Probanden auf unserer System Experience Platform, wann die Kollisionswarnung optimalerweise erfolgen sollte. Legen Sie das Human-Machine-Interface so aus, dass optimale Reaktionszeiten des realen Fahrers erzielt werden.
  • Behalten Sie den Umgebungsverkehr immer perfekt im Blick. Sie nutzen für Ihr System mehrere Sensoren? Mithilfe der Sensordatenfusion stellen Sie z. B. über das ADTF-Interface der CarMaker-Produktfamilie das Zusammenspiel von Radar, Lidar und Kamera sicher. 
  • Egal, in welchem Entwicklungsstadium sich Ihre kamerabasierten Fahrerassistenzsysteme befinden – vom Video Data Stream über die Video Interface Box bis hin zu unserer Vehicle-in-the-Loop-Methode bieten wir Ihnen die passende Lösung.
  • Optimieren Sie diese Fahrerassistenzfunktionen trotz einer sehr großen Variantenvielfalt an denkbaren Testfällen mithilfe automatisierbarer Manöverkataloge, bei deren Aufbau wir Ihnen gerne mit unserem langjährigen Know-how helfen.
Spurhalteassistent

Dank virtueller Tests immer in der Spur bleiben

Die Positionierung des realen Fahrzeugs erfolgt durch den Fahrer gelernt im Rahmen von Markierungen – im Zweifelsfall spielen aber auch Intuition und Erfahrung eine große Rolle. Nur weil die Fahrbahn mit Schnee bedeckt ist, eine Baustellenmarkierung nicht vollständig entfernt, die Linien nachts kaum sichtbar sind oder die Markierungen im Auslandsurlaub eine andere Farbe haben, heißt das nicht, dass der Verkehr zum Erliegen kommt. 

Der Mensch kann diese Informationslücken ausgleichen, doch wie verhält es sich mit einem Assistenzsystem?
Spurhalteassistenten können jedoch nur auf Basis der Informationen agieren, die ihnen zur Verfügung stehen. Kamerabilder können hierbei jedoch oft auch falsche Schlüsse zulassen – daher ist es wichtig, dass Spurverlassenswarner (engl. Lane Departure Warning, LDW) und Spurhalteassistenten (engl. Lane Keeping Assist, LKA) in allen erdenklichen Situationen trotz mangelhafter Informationen auch bei hohen Geschwindigkeiten einwandfrei funktionieren. Gehen Sie mit dem virtuellen Fahrversuch schon frühzeitig in Ihrem Entwicklungsprozess auf Nummer sicher!

 

So nutzen Sie den virtuellen Fahrversuch für Ihre Tests:

  • Erstellen Sie dank unseres detaillierten Straßenmodells bequem Testszenarien mit beliebiger Linienmarkierung. Untersuchen Sie beispielsweise die korrekte Erkennung trotz regionaler Unterschiede oder ob gelbe Baustellenmarkierungen als Linien höherer Priorität richtig detektiert werden.
  • Nutzen Sie den Liniensensor, um die funktionale Sicherheit Ihres Systems sicherzustellen.
  • Machen Sie den Test – entwickeln Sie Ihre Spurhaltesysteme mithilfe von unseren Physical Sensor Models. Sie wollen eine Stereokamera testen? Dann nutzen Sie die Video Interface Box für Ihre Testszenarien.
  • Sie besitzen bereits einen Hardware-Prototyp mit entsprechender Funktion? Unsere leistungsfähigen Test Systems halten sowohl individuelle als auch schlüsselfertige Lösungen für Sie bereit.
  • Profitieren Sie von eigens für Sie erstellten Testfällen – unsere Engineering Services lassen keine Wünsche offen.
Kreuzungs- und Querverkehrsassistent

Komplexität meistern: Kreuzungs- und Querverkehr simulieren

Viele Kreuzungstypen, eine Lösung – virtuell testen Sie unzählige Szenarien, die im realen Fahrversuch unmöglich zu reproduzieren sind. Die Variantenvielfalt von Kreuzungen und Querverkehrssituationen ist enorm und enthält neben einer umfassenden Infrastruktur auch viele weitere Verkehrsteilnehmer.

All dies spielt für Fahrerassistenzsysteme und automatisierte Fahrfunktionen eine große Rolle, da in jeder Situation die passende Aktion durchgeführt werden muss – immer unter Einhaltung der geltenden Verkehrsregeln. Ob zwei, drei- oder mehr Knotenpunktsarme, Kreisverkehre, Zebrastreifen, Kreuzungen mit oder ohne Ampelanlagen, Verkehrsschilder im Falle von ausgefallenen Ampeln etc. – erreichen Sie durch automatisierte Tests mit dem virtuellen Fahrversuch eine höhere Systemreife. Nur die Simulation ermöglicht es Ihnen, reproduzierbar die verschiedensten Variationen der Verkehrssituation (z. B. Radfahrer, Jogger, regionale Unterschiede etc.) abzubilden.

 

So nutzen Sie den virtuellen Fahrversuch für Ihre Tests:

  • Umfangreiches Testen eines breiten Variantenspektrums mit unserem Testwerkzeug Test Manager auf Basis von nach Ihren Bedürfnissen zusammengestellten Tests mit dem Test Configurator – einfach unzählige Kreuzungsvarianten beliebig variieren
  • Straßen und Szenarien virtuell einfach nutzen: Import von Wunschrouten mit verschiedensten Kreuzungstypen inklusive Ampeln per Knopfdruck aus ADAS RP, Wiederverwendung erstellter Strecken in CarMaker auf Basis von Daten im OpenSCENARIO-Format sowie Übertragung real aufgezeichneter Szenarien mittels Szenariengenerierung in unsere Simulationsumgebung
  • Vermessung Ihrer Hausstrecke zur Nutzung in der Simulation dank unserer weit gefächerten Engineering Services und in Kooperation mit unserem großen Partnernetzwerk
  • Abbildung einer normalen, umfangreichen Verkehrssituation mit unserer Funktion "autonomer Verkehr"
  • Reale Tests in einem virtuellen Umfeld durchführen: Mit Vehicle-in-the-Loop ohne Material- oder Personenschaden und ohne aufwendige Verkehrsszenarioaufbauten testen
Licht- und Sichtverbesserungsassistent

Für Lichttests den ganzen Tag nutzen

Lichtsysteme sind äußerst wichtig, da eine bessere Sicht in vielen Situationen aktiv zur Sicherheit beiträgt. Daher müssen umfangreiche Tests durchgeführt werden, um sie stetig zu optimieren. In der Simulation können Sie gewünschte Lichtbedingungen wie Gegenverkehr, Laternen etc. per Mausklick definieren und simulieren. So sind Sie in der Lage, Ihr Lichtsystem in Hinblick auf mangelnde Beleuchtung oder Blendung des Gegenverkehrs zu optimieren. Testen Sie daher rund um die Uhr, wofür im realen Fahrversuch nur ein paar Stunden bleiben.

Neben dem adaptiven Kurvenlicht hat sich in den letzten Jahren vor allem das Konzept der „active lights“ durchgesetzt – eine Lichtfunktion, die sich intelligent der Umfeldsituation anpasst und auf vorhandene Lichtquellen, Gegenverkehr etc. reagiert. Mit dem virtuellen Fahrversuch haben Sie die Möglichkeit, Ihre aktiven Lichtfunktionen in der Simulation zu entwickeln.


So nutzen Sie den virtuellen Fahrversuch für Ihre Tests:

  • Reproduzieren Sie die besonderen Lichtbedingungen bei Tag, in der Dämmerung oder bei Nacht in der CarMaker-Produktfamilie – bauen Sie einfach verschiedene Szenarien mit den Lichtverhältnissen auf, die Sie gerade brauchen.
  • Treffen Sie mit Tests in virtuellen Szenarien frühzeitig valide Aussagen zum Stand Ihrer Lichtassistenten und decken Sie unzählige potentielle Anwendungsfälle durch automatisierte Tests ab.
  • Nutzen Sie die gesamte Produktpalette für den Test Ihrer Kamerasensoren – von Physical Sensor Models (MIL/SIL) über Monitor-HIL bis hin zu unserer Video Interface Box-Lösung. So können Sie Ihre Lichtsysteme in punkto Objektdetektion, Kontrasterkennung oder Datenfusion mit anderen Sensoren auf Herz und Nieren prüfen.
  • Sehen Sie die Auswirkungen einer anderen Schweinwerferlichtverteilung sofort in unserer leistungsstarken Visualisierung IPGMovie.
  • Erleben Sie dank einer Wirkkettensimulation alle Reaktionen des virtuellen Prototyps in Echtzeit – vom Lenkradeinschlag als Eingangssignal für eine adaptive Kurvenausleuchtung bis hin zur Objekterkennung für blendfreies Fernlicht.
PreCrash-Systeme

Verschiedene Sicherheitsmaßnahmen bestmöglich abstimmen

Das oberste Ziel im Straßenverkehr ist die Vermeidung von Unfällen – daher sollen Technologien im Vorfeld den Fahrer so gut wie möglich rechtzeitig warnen und unterstützend eingreifen. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Systeme zu optimieren, um alle Eventualitäten abzudecken. Wenn Kollisionen nicht mehr abgewendet werden können, gilt es, den Schaden so weit wie möglich abzumildern. 

Im Falle eines drohenden Aufpralls greifen hier bereits Fahrerassistenzsysteme ein bzw. ineinander über (z. B. Kollisionswarnsysteme und Notbremsassistenten). Der Vorgang wird begleitet von schützenden Maßnahmen (z. B. Gurtstraffer, Airbag, Fußgängerairbag etc.) und im Falle eines Aufpralls erfolgen PostCrash-Maßnahmen (z. B. eCall). In der Simulation können Sie bereits frühzeitig Antworten auf folgende Fragen finden: Welche Sicherheitsmaßnahmen werden eingeleitet? Wie läuft die Übergabe zwischen den Systemen reibungslos ab? Und wie ist die beste Zündreihenfolge der Airbags angepasst an die Situation?


So testen Sie bereits in einem frühen Entwicklungsstadium:

  • Testen Sie die gesamte Wirkkette von einzelnen Fahrerassistenzsystemen bis hin zum gesamten Safety Unit System, um z. B. Latenzen oder Ausfälle zu untersuchen.
  • Nutzen Sie unseren Safety Unit Tester als Stand-alone-Produkt z. B. zum Optimieren der Zündreihenfolge der Airbags hinsichtlich verschiedener Crash-Fälle. Profitieren Sie außerdem von realen Daten als Basis für die Simulation durch die Einbettung eigener Unfalldaten. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Anbindung an externe Unfalldatenbanken wie z. B. GIDAS.
  • Profitieren Sie in Kombination mit dem virtuellen Fahrversuch von einer situationsgerechten Erkennung als Basis für die Tests Ihrer aktiven Sicherheitseinheiten.
  • Testen Sie, wie in Ihrem Fahrzeug die aktiven und passiven Sicherheitssysteme (CAPS, Combined Active & Passive Safety) aufeinander abgestimmt sind und ob sie effizient miteinander kommunizieren.

Virtuell für die Euro NCAP-Tests gerüstet sein

Virtuell testen für reale Ergebnisse

Gerade im Bereich aktiver Sicherheitssysteme gibt es stetig neue Vorgaben, etwa durch die Organisation Euro NCAP (European New Car Assessment Programme). Sie sollen den Endkunden einen Orientierungsrahmen geben, welche Fahrzeuge besonders sicher sind und über eine umfassende Sicherheitsausstattung verfügen. Wir helfen bereits im Entwicklungsprozess dabei, virtuell die entsprechenden Bewertungskriterien zu berücksichtigen – damit Sie in der Realität die volle Punktzahl erhalten!

Notbremstests ohne Risiko durchführen

In CarMaker verfügen Sie über drei vorkonfigurierte Euro NCAP Test Runs. Gerne unterstützen wir Sie auch darüber hinaus mit einem entsprechenden Katalog, der alle für Ihr System notwendigen Testfälle abdeckt. Mit dem virtuellen Fahrversuch ist es Ihnen möglich, komplexe Tests in unzähligen Szenarien schon frühzeitig im Entwicklungsprozess zu realisieren und sowohl die Testfälle als auch die Bewertungskriterien durchgängig in der Entwicklung weiter zu benutzen. Mit uns sind Sie auf der sicheren Seite!

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema.

Unfallforschung: CarMaker bei ADAC (Apply & Innovate 2016)
1.72 MB / PDF / 2016 / ADAC Technik Zentrum, Thomas Unger / Englisch
Stabilität bei Motorrädern: mehr Sicherheit mit MotorcycleMaker (Apply & Innovate 2016)
4.84 MB / PDF / 2016 / Soluzioni Ingegneria srl, Dr. Elisabetta Leo / Englisch
Lichtassistent: CarMaker bei Volvo (Apply & Innovate 2016)
2.87 MB / PDF / 2016 / Volvo Car Corporation, Dr. Matthijs Klomp, Victor Wareborn / Englisch
Driving by night
7.24 MB / MP4 / 2015 / IPG Automotive / Englisch
Crossing the street
20.22 MB / MP4 / 2015 / IPG Automotive / Englisch
Physikalisches Sensormodell der TU Graz für CarMaker (Apply & Innovate 2014)
2.38 MB / PDF / 2014 / Graz University of Technology, Prof Dr. Arno Eichberger / Englisch
Pre-Crash-Systeme: CarMaker bei Continental (Apply & Innovate 2012)
1.78 MB / PDF / 2012 / Contintental, Rudolf Ertlmeier / Englisch
Simulation realer Unfalldaten mit GIDAS: CarMaker an TU Dresden (Apply & Innovate 2012)
1.56 MB / PDF / 2012 / VUFO/TU Dresden, Christian Erbsmehl / Englisch
Notbremsassistent: CarMaker bei Continental (Apply & Innovate 2010)
1.79 MB / PDF / 2010 / Continental Teves AG & Co, Dr. Marc Fischer / Englisch

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