Fahrkomfortregelsysteme: Mehr Komfort und steigender Fahrspaß

Fahrkomfortregelsysteme machen Fahrzeuge komfortabler und erhöhen den Fahrspaß. Auch auf die OEM-spezifische DNA eines Fahrzeugs haben sie erheblichen Einfluss. Denn je nachdem wie sie abgestimmt sind, ist das Fahrempfinden des Fahrers unterschiedlich.

Eine Fahrt soll möglichst angenehm für die Fahrzeuginsassen sein. So sorgen Systeme wie Active Body Control (ABC) dafür, dass Personen während der Fahrt kaum etwas von Straßenunebenheiten merken und diese abgefangen werden. Um den Fahrkomfort kontinuierlich zu steigern, werden Fahrkomfortregelsysteme weiterentwickelt und gleichzeitig vernetzter. Domänenübergreifende Systeme wie Magic Body Control haben – im Gegensatz zum ABC – durch die Einbindung von kamerabasierten Sensordaten die Möglichkeit, vorausschauend auf Unregelmäßigkeiten der Fahrbahn zu reagieren.

OEMs bieten die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Fahrzeug-Set-ups zu wechseln. So kann per Knopfdruck ein normales, sportliches oder energiesparendes Fahrerlebnis geschaffen werden. In den Fahrkomfortregelsystemen sind entsprechend unterschiedliche Regelkennlinien hinterlegt.

Durch die Weiterentwicklung der Systeme, die Variantenvielfalt bei Fahrzeugen und die unterschiedlichen zu berücksichtigenden Fahrstilvarianten ist der Test- und Absicherungsaufwand für Fahrkomfortregelsysteme sehr hoch. 

Achsen detailliert und echtzeitfähig in CarMaker-Simulationsumgebung effektiv in einem einzigen Tool untersuchen

Fahrbahnunregelmäßigkeiten werden ausgeglichen.

Doch diesen Aufwand beherrschen Sie mit dem Einsatz des virtuellen Fahrversuchs. Denn mit Hilfe unserer Simulationslösungen können Sie Systeme schon frühzeitig testen und freigeben – und das im Kontext des virtuellen Gesamtfahrzeugs.

Unabhängig davon, welches System Sie entwickeln, können Sie den virtuellen Fahrversuch für einen optimierten Prozess einsetzen:

  • Das Fahrermodell IPGDriver kann unterschiedliche Fahrertypen repräsentieren und so eine weite Spanne an Fahrstilen – von vorsichtig bis hektisch-aggressiv – abbilden. So können Sie die Robustheit Ihres Systems einfach virtuell überprüfen.
  • Mit dem Fahrzeugdatensatzgenerator sind Sie direkt startklar für Ihre Tests. Auf Basis der in CarMaker generierten Fahrzeugdaten ist das Fahrzeugmodell auf Knopfdruck hinreichend genau bedatet, so dass sich sowohl Fail-Safe-Tests als auch ein Großteil der Funktionstests einfach durchführen lassen.
Abbildung, die veranschaulicht, welche Systeme unter den Bereich Fahrkomfortregelsysteme eingeordnet werden

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema.

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